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Herzrhythmusstörungen - Chirurgische Behandlung
Herzrhythmusstörungen - Chirurgische Behandlung
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Der normale Herzschlag ist gekennzeichnet durch eine ununterbrochene Folge von elektrischen Impulsen, die wechselseitig einen Erregungsaufbau und einen Erregungsabbau und damit einen regelmäßigen Herzschlag herbeiführen. Die Impulse haben ihren Ursprung im Sinusknoten, dem „Impulsgeber“ des Herzens.
Das Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. Es kommt in der allgemeinen Bevölkerung bei ca. 1 % der Sechzigjährigen und 8 % der Achtzigjährigen vor. Das Vorhofflimmern entsteht durch kreisende Erregungen in den Vorhöfen des Herzens. Vorhofflimmern macht sich bei den Patienten durch schnellen, unregelmäßigen Herzschlag, manchmal begleitet von Schwindelgefühlen oder Schwarzwerden vor den Augen bemerkbar. Durch unkoordinierte Aktionen der Vorhöfe kommt es zu einer funktionellen Blutstase (Blutstillstand), die schließlich zu Blutgerinnselbildung führen kann. Diese Blutgerinnsel können in Organe wie ...



