Chronische Kopfschmerzen
Seit einigen Jahren leide ich unter wiederkehrenden, chronischen Kopfschmerzen. Diese treten bisweilen zyklisch auf, kommen also alle paar Stunden im Laufe des Tages wieder. Und verschwinden dann ebenso bald, um ein paar Wochen später zrückzukehren. Eine Freundin hat mir dazu erklärt, auch sie leidet an regelmässigen Kopfschmerzen, daß diese Art des Kopfschmerzes "Cluste-Kopfschmerzen" genannt werden. meist wären diese Kopfschmerzen bei ihr auch nur halbseitig vertreten, also betreffen nur eine bestimmte Kopfregion.
Ich selber leide eher unter Migräne Anfällen, bei denen auch bisweilen die Augen betroffen sind. Nicht nur daß die Schmerzen bis in die Augen ausstrahlen, auch sehe ich bisweilen schlechter und habe Augenflimmern. Was manchmal besonders unangenehm sein kann ist, daß der Schmerzrhythmus mit der Pulsfrequenz einhergeht, die Schmerzen wirken dann wie kleine Nadelstiche, die systematisch und dauernd, ähnlich wie Meißelschläge auftreten. Besonders bei Vollmond glaube ich manchmal, stärkere Schmerzen zu verspüren. Meine Kopfschmerzen lassen sich manchmal in verschiedenen Regionen des Kopfes lokalisieren, öfter spüre ich sie auch nur in den Schläfenregionen. Manche Ärzte haben mir schon geraten, gewisse Nahrungsmittel zu meiden, wie etwa Käse, Rotwein oder Schokolade. Das wirkt aber nur bedingt, die Kopfschmerzen kommen trotzdem immer wieder zurück, die Mutter einer Freundin hat mir erzählt, daß diese bei ihr erst im Alter, nach den Wechseljahren nachgelassen hätten.
Eine andere Bekannte hat mir erzählt, daß ihre Kopfschmerzen immer in Folge von starkem Stress oder körperlicher Beanspruchung auftreten, etwa bei Hunger, Durst, oder Schlafmangel und Arbeistanspannung. Wetterumschläge können dabei auch eine maßgebliche Rolle spielen. Ich persönlich habe gemerkt, daß ich in Reizsituationen besser kein Fernsehen schaue, was sowie so schädlich ist, finde ich, und Arbeiten am Bildschirm möglichst vermeide.
In einer Situation ist mir sogar bei beginnenden Kopfschmerzen, als ich dann eine Sendung im Fernsehen sah, regelrecht schlecht geworden, wohl wegen der optischen Reizüberflutung und dem Flimmern. Zur Behandlung meiner Kopfschmerzen habe ich schon recht gute Erfahrungen mit Akupunktur gemacht, andere haben mir auch schon zu allgemeinem Entspannungstraining, oder autogenem Training geraten. Ich bin immer ganz froh und dankbar, wenn die Schmerzen wieder nachlassen und vergesse dann meist all die Unannehmlichkeiten, die sie mir bereitet haben.
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Ja das kenne ich von früher, mittlerweile hat das bei mir ja erheblich nachgelassen. Eine frühere Freundin litt wie ich unter regelmässig monatlich ein bis zwei Mal auftretenden Kopfschmerzen. De kamen regelmässig und waren dannauch wieder verschwunden. Ich hatt edamals imme rien Packung Kopfschmerztabletten in der Tasche.
Eine astrologisch belesene Freundin sagte mir einmal vor Jahrn dazu, daß besonders einige Sternzeichen wie der Ende Märrz und bis Mitte April geborene "Widder" besonders von dieser Malaise betroffen sei. ebenso wie einige Menschen des Sternzeichens Löwe. (Anfang August geborenen, so sagte sie mir)
Ja das zu wissen ist nett, hilft aber leider nicht über den wiederkehrenden Schmerz hinweg, möchte ich mal sagen. Ich habe auch verschiedene Methoden versucht damals,Hitze- und Kältekissen, Kopfmassage und vieles mehr. Aber es hat nie komplett gewirkt, bzw. manchmal den Schmerz ein wenig gelindert. Sehr bedauernswert sind Menschen, die permanent darunter leiden, das ist dann doch schon fast wie eine ernsthafte Behinderung. Da sollte es Punkte dagegen bei den Krankenkassen geben und bestimmte Vergünstigungen. Naja fernsehen un dRadiohören fällt bei starken Kopfschmerzen so wieso flach. Und sonstige Dinge nerven auch, wie zu viele Menschen und all das. Ein Kinobesuch ist dann auchnich tmehr anzuraten, nur noch komplette Ruhe.
Tja, man sollte mal untersuchen, ob Menschen die mehr in der Natur leben, auch so viele Kopfschmerzen haben. Die in der Wüste oder im Dschungel hausen, das wäre mal interessant, ob das nur ein "Wohlstanddrama" ist oder auch in ruhigeren Gegenden mit weniger Stress auftritt.